Damit Ökologie in Emskirchen kein Schlagwort bleibt.
Am 8. März 2026 entscheiden Sie über die Art und Weise, wie wir mit unserem wertvollen Boden und unserer Natur umgehen.
Wir, die ÖDP, setzen klare Prioritäten für unsere lebenswerte Gemeinde:
Flächenverbrauch: Netto-Null konsequent umsetzen!
Boden ist eine nicht vermehrbare Ressource. Jeder Quadratmeter, der unter Asphalt und Beton verschwindet, fehlt uns zur Grundwasserneubildung und als Lebensraum. Wir fordern für unsere Gemeinde das Ziel ‚Netto-Null‘ beim Flächenverbrauch. Weitere Flächenversiegelung darf es nur noch geben, wenn an anderer Stelle Flächen entsiegelt oder revitalisiert werden. „Innenentwicklung vor Außenentwicklung – für den Erhalt unserer Kulturlandschaft!“
Bauprojekte mit ökologischem Anspruch & Schwammregion
Öffentliche Bauvorhaben müssen Vorbildcharakter haben.Wir fordern eine Bauweise nach dem Prinzip der bereits beschlossenen Schwammregion. Das bedeutet: Regenwasser wird nicht einfach in die Kanalisation geleitet, sondern vor Ort zurückgehalten und versickert. Das schützt uns bei Starkregen vor Überflutungen und vor Dürren in unserer niederschlagsarmen Region.
Zisternenpflicht für Neubauten
Trinkwasser ist unser kostbarstes Gut und viel zu wertvoll, um damit den Rasen zu sprengen oder die Toilette zu spülen. Die ÖDP setzt sich für eine verbindliche Zisternenpflicht bei allen Neubauten und größeren Umbaumaßnahmen ein. Wer Regenwasser speichert, spart Gebühren, schont die Trinkwasserressourcen und sichert die Wasserversorgung für trockene Sommer.
Artenschutz: Nachtfahrverbot für Mähroboter
Unsere Gärten sind wichtige Rückzugsorte für bedrohte Tierarten. Doch für Igel und andere nachtaktive Nützlinge werden Mähroboter in der Dämmerung oft zur tödlichen Falle. Ein Nachtfahrverbot für Mähroboter (von der Dämmerung bis zum Morgengrauen) ist ein kleiner Schritt für uns, aber ein lebenswichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in unserer Gemeinde.
Lebensqualität: Böllerverbot im Gemeindegebiet
Wir wollen Traditionen feiern, aber nicht auf Kosten der Umwelt und Gesundheit. Ein Böllerverbot im Ort reduziert die enorme Feinstaubbelastung in der Silvesternacht drastisch und schützt unsere Haustiere sowie die heimische Tierwelt vor panischem Stress. „Weniger Müll, weniger Lärm, mehr Rücksichtnahme – für einen sauberen Start ins neue Jahr!“
