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Landtags- und Bezirkstagswahl: Tristan Billmann und Knut Schalldach treten für die ÖDP an

Die ÖDP hat ihre Landtags- und Bezirkstags - Direktkandidaten für den Stimmkreis 510 (Neustadt/Aisch-Bad Windsheim - Fürth Land) aufgestellt.

Knut Schalldach (li.), Tristan Billmann (re.)

Tristan Billmann (26), Bachelor of Science in Landwirtschaft und aktiver Biolandwirt, der nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft seinen Betrieb im Ortsteil Gunzendorf der Gemeinde Emskirchen betreibt, tritt als Direktkandidat zur Landtagswahl an.

Knut Schalldach (54), Diplom Informatiker aus Roßtal und Kreisvorsitzender der ÖDP im Kreis Fürth Land, kandidiert als Direktkandidat für den Bezirkstag. Einer seiner Schwerpunkte ist für den begeisterten Radler der konsequente  Ausbau der Radinfrastruktur.  Die Ökologie und damit den Klimaschutz zu stärken, ist das gemeinsame Ziel der beiden Kandidaten. Die "letzte Generation"und die vielen aktiven Jugendlichen, die um ihre Zukunft kämpfen, ernst zu nehmen, sie zu unterstützen und ihre Anliegen wählbar zu machen, dafür wollen sich beide Kandidaten kompromisslos einsetzen.

„Die letzte Generation erwartet klare Aussagen!“

In der Diskussion um die Ziele der „letzten Generation“ wurde vor allem die Forderung nach Tempo 100 km/h auf Autobahnen diskutiert. Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) geriet dabei in heftige Kritik, weil er sich dieser Forderung mit absurden und fadenscheinigen Argumenten verweigert. Die mögliche Einsparung von 5,4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr durch Tempo 100 wird damit bis heute vorsätzlich verhindert.

Verstärkt wird die Kritik an Verkehrsminister Wissing (FDP) dadurch, dass es auch keinerlei bekannte Pläne für eine Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Damit verzichtet Volker Wissing (FDP)  ganz bewusst und vorsätzlich auf die CO2 - Einsparung in seinem Zuständigkeitsbereich. Der Verkehrsminister wird damit in einer Zeit, in der wir alle zum Energiesparen aufgerufen werden und der Staat Unsummen an Unterstützung für Energiekosten ausgibt, untragbar und sollte zurücktreten. So die einhellige Meinung der Versammlung. 

Harald Kempe

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