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Pressemitteilung

Kommt bei Bräuersdorf nun eine Ampel?

Es geht doch immer noch schlimmer, wie uns das staatliche Bauamt wieder und wieder beweist.

Nach einer ausufernden Kreuzungsplanung in Bräuersdorf und den folgerichtig entsprechenden Bürgerprotesten jetzt eine Ampel!

Es ist schlimm genug, dass der berechtigte Wunsch nach Lärmschutz einem rechtlichen Rahmen aus dem Jahr 1990, der dem Straßenverkehrslärm Sonderrechte einräumt, zum Opfer fällt. Lärmschutz ist ein Bürgerrecht und der Staat hat zum Schutz des Menschen die zwingende Pflicht, dieses Grundrecht einzuhalten.

Der Verweis auf rechtliche Hürden bezüglich des Lärmschutzes in Bräuersdorf ist bei ca.4,2 Millionen Fahrzeugen/a lächerlich und menschenverachtend.

Eine fest installierte Geschwindigkeitsmessung, Flüsterasphalt und Lärmschutzwände wären preiswert, zeitgemäß und schnell realisierbar. Den Bürgerinnen und Bürgern in Bräuersdorf wäre geholfen, wenn auch ganz wider die Vorschrift?!


Tristan Billmann

 

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