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ÖDP-Chef Mrasek bedauert den Rückzug von Entwicklungsminister Gerd Müller

Mrasek: „Von der Kanzlerin und anderen Kabinettsmitgliedern am Torschuss gehindert“

Die bayerische ÖDP bedauert, dass mit Gerd Müller, der einzige CSU-Minister, der im Kabinett Merkel ohne Peinlichkeiten und Fehlleistungen tapfer seiner Arbeit nachgegangen ist, die Politik verlässt. Mit seinem christlich geprägten und von Anstand getragenem Politikstil kam er der ÖDP-Vorstellung von Politik in der Bundesregierung am nächsten. Müller genießt in der ÖDP so viel Ansehen, dass ihm zu Ehren sogar ein "Fanclub Gerd Müller" gegründet wurde, "um nach Parallelen zu seinem Namensvetter, dem Fußballer Gerd Müller, zu suchen": "Unser Bomber und Nationalstürmer Gerd Müller hat immer die Gelegenheit zum Schuss aufs Tor gesucht und meistens auch gefunden; Minister Dr. Gerd Müller läuft viel, wird aber von der Kanzlerin und anderen Kabinettsmitgliedern am Torschuss gehindert", bedauerte der bayerische ÖDP-Chef Klaus Mrasek bei der Gründung des Clubs.

"Vielleicht hat es ihn mit der Zeit doch genervt, dass er in seiner Partei ein einsamer Rufer geblieben ist. Trotzdem nötigt uns sein jahrelanger Einsatz für eine gerechte Verteilung von Lebenschancen auf diesem Planeten Respekt ab. Man kann und will sich gar nicht vorstellen, wer in der CSU, seine Arbeit fortsetzen könnte, falls die CSU wieder einen Minister stellt. Für den Fall, dass Herr Dr. Müller verständlicherweise seiner CSU-Mitgliedschaft überdrüssig wäre, bekommt er in den nächsten Tagen von uns einen ÖDP-Beitrittsantrag zugeschickt. Politische Übereinstimmungen und gemeinsame Ziele gäbe es genug", so Mrasek.


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