Jürgen Osterlänger

Ich bin 54 Jahre alt, lebe in Emskirchen und habe 3 erwachsene Kinder. Ich arbeite als Entwicklungsingieur in einem Herzogenaurachen Großbetrieb, dort zur Zeit im Bereich der Elektromobilität.


Seit vielen Jahren bin ich im Bereich der Umweltbildung tätig und bin seit ca. 20 Jahren auch aktiv im Bund Naturschutz. Seit 2006 bin ich auch im Kreistag.

Die neoliberale Form des globalisierten Kapitalismus ist kläglich gescheitert und hinterlässt Armut, Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Naturzerstörung.

Sehr lange schon ist mir bewußt: Unsere Wirtschaft kann nicht stetig wachsen. Neben der finanziellen erleben wir nach und nach die ökologische Erschöpfungskrise. Wir haben nun in vielen Bereichen die Wachstumsgrenzen bereits deutlich überschritten und brauchen dringend eine Wende im Umgang mit unserem schönen Heimatplaneten, mit Ressourcen, mit Geld, mit der Mitwelt.

Wenn es nach mir geht, muss sich vieles nicht nur ändern, sondern komplett aufhören: Angriffskriege, Geldblasen, Wohlstandsverlagerung von Arm zu Reich und Naturzerstörung.

Es geht nicht um sinnleere und wirtschaftsideologische Wachstumsziele, die ohnehin in einem Crash enden werden, wenn wir weiter diesem Wachstumsfetischismus anhängen. Wie soll es weitergehen? Es geht um die Befriedigung unserer Lebensbedürfnisse und dass wir unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen. "Enkeltaugliche" Politik nenne ich das. Die Gemeinwohlökonomie sowie die Postwachstumsökonomie sind für mich hervorragende politische Denkansätze, für die ich mich nach Kräften einsetze.

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