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Kurz & knapp
So leben, dass Zukunft bleibt!

So leben, dass Zukunft bleibt! Immer mehr Menschen entdecken einen anderen, neuen Lebensstil. Sie bemühen sich, ihren Verbrauch an Energie, Rohstoffen und Wasser niedrig zu halten, damit auch künftige Generationen und die Natur nicht unter dem derzeitigen verschwenderischen Lebensstil zu leiden haben. Sie achten jedes Lebewesen als Mitgeschöpf und setzen sich für eine Gesellschaft ein, die sich an dauerhaften Werten orientiert. Wir von der bayerischen ödp fühlen uns diesen Zielen verpflichtet.

Atomausstieg 2008,
nicht erst in 30 Jahren!

Atomausstieg 2008, nicht erst in 30 Jahren!
Es gibt keinen rot-grünen Atomausstieg. Die anerkannte atomkraftkritische internationale Ärzte-Organisation IPPNW bezeich-
net den „Ausstieg“ als „größtes Täuschungsmanöver der Bundes-
regierung“.
Es wurden nämlich keine Laufzeit vereinbart. Rot-Grün hat der Atom-
industrie vielmehr eine Atomstrom- Produktionsgarantie unterschrieben:

Es darf noch einmal so viel Atomstrom und Atommüll produziert werden wie bisher. In Bayern wurden rund 2060 Tonnen hochgiftiger Atommüll erzeugt, künftig dürfen es nochmal rund
2200 Tonnen werden (Quelle: Greenpeace Magazin 5/2000). Außerdem hat Rot-Grün der EU-Atomkraftförderung im Rahmen
des Euratom-Vertrages zugestimmt. Die Bundesregierung fällt damit der gesamten Anti-Atomkraftbewegung in den Rücken. Die ödp fordert dagegen den kurzfristigen Ausstieg aus der unverantwortbaren Atomkraftnutzung.

Die Würde des Menschen
ist unantastbar.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ausschliesslich materialistische Denken überwuchert inzwischen die gesamte Gesellschaft und ignoriert die Zentralstellung der Menschen-
würde in unserem Grundgesetz.
Die Industrielobby und neoliberale Politiker aller Parteien für Experimente „verbrauchen“. Die ödp für Experimente „verbrauchen“. Die ödp wendet sich entschieden gegen Klonen und Embryonen-Experimente. Die Mitglieder der ödp treten dafür ein, dass die Würde des Menschen während einer gesamten Entwicklung von der Zeugung bis zum Tod geachtet wird.
Auch im Forschungslabor und im Pflegeheim muss der oberste Grundsatz der Menschenwürde unangetastet bleiben.

Was die ödp von den Grünen
unterscheidet"

  • Die ödp ist völlig unabhängig, denn sie nimmt keine Firmenspenden an. Die Grünen dagegen lassen sich von VW und von der Zigarettenindustrie Parteitage sponsern und kassieren Großspenden z. B. vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie, von der Dresdner Bank und von Medienkonzernen.
  • Die ödp setzt sich für ein Erziehungsgehalt ein. Damit könnten Eltern, auch Alleinerziehende, sich frei von finanziellem Druck entscheiden, ob ein Elternteil die häusliche Familienarbeit übernimmt oder ob das Erziehungsgehalt für Fremdbetreuung ausgegeben wird. Die Grünen wollen dagegen in erster Linie die Fremdbetreuung finanzieren.
  • Die Grünen fordern die ersatzlose Streichung des § 218. Die ödp will die gesetzliche Konfliktberatung beibehalten und durch eine bessere Familienpolitik die Entscheidung für ein Kind auch in schwierigen Situationen erleichtern.
  • Die Grünen wollen Marihuana legalisieren und nennen es eine „weiche“ Droge. Die ödp sagt: Drogen sind niemals „weich“, sondern nur abgestuft gefährlich. Zerstörte Familien, furchtbare Unfälle und enorme Kosten im Gesundheitswesen sprechen nach Ansicht der ödp eindeutig dagegen, weitere Drogen freizugeben.
  • Die ödp fordert ein generelles Verbot gentechnischer Verfahren in der Landwirtschaft, die Grünen legen sich diesbezüglich nicht genau fest.


Verlässlichkeit statt Rente
nach Kassenlage!"

Verlässlichkeit statt Rente nach Kassenlage! Die ödp wehrt sich auch dagegen, dass die notwendige Reform der sozialen Sicherungssysteme sehr einseitig auf Kosten der „Kleinen“ und Schwächeren durchgeführt wird. Wir fordern:
Aus Steuern auf alle Einkommen und auf nicht erneuerbare Energien müssen nach Schweizer Vorbild Beiträge in die Rentenkasse fließen. Gleichzeitig und im selben Umfang sollen die Lohnnebenkosten konsequent gesenkt werden. Die auf diese Weise solidarisch finanzierte Sockelrente kann und soll durch private und betrieblicheVorsorge ergänzt werden. Eine Senkung der Lohnnebenkosten nach diesem Modell ist die Voraussetzung für die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit. Dieses Konzept stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes und der arbeitsintensiven Dienstleistungsunternehmen.

Die ödp hat in Bayern schon
einiges erreicht:

5 Atomkraft-Standorte gestrichen! 5 Atomkraft-Standorte gestrichen!
Senat abgeschafft! Senat abgeschafft!
Regierung verschlankt Regierung verschlankt
Regierung verschlankt gegen e.on-Strom aus Temelin!
Regierung verschlankt Büchergeld-Skandal aufgedeckt!
weniger Strahlenbelastung beim Mobilfunk Politikerpensionen streichen,
Aufsichtsratsposten für Abgeordnete verbieten
(vom Innenministerium verhindert)

Schon 7.000 Menschen helfen mit!
Und bald auch Sie?

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach „Immer mehr“ das Prinzip Verantwortung entgegensetzen:
So leben, dass Zukunft bleibt!
Wir krempeln zuversichtlich die Ärmel hoch, um gemeinsam mit anderen für das Gemeinwohl anzupacken. Unser Programm, das sich am Bedarf von Mensch und Umwelt orientiert und nicht an kurzfristigen Wahlerfolgen, bildet die Grundlage unseres Handelns.
Die ödp hat bundesweit schon 7.000 Mitglieder, täglich kommen neue hinzu. Die Hälfte aller Mitglieder ist jünger als 40 Jahre, fast 40 Prozent sind Frauen. Bei der Kommunalwahl 2002 haben wir die Anzahl unserer Kreis-, Stadt- und Gemeinderatsmandate in Bayern von 195 auf 242 gesteigert.
Wir sind in fast allen Teilen des Freistaates vor Ort präsent.
Fordern Sie unser Programm an und entscheiden Sie sich für eine Mitarbeit unter Gleichgesinnten, denen eine lebenswerte Zukunft wichtig ist. Unterstützen Sie uns bitte durch Ihre aktive oder fördernde Mitgliedschaft und geben Sie uns bei den Wahlen Ihre Stimme.


Werden Sie jetzt Mitglied!
Layout: dietmarso - Stand v. 29. Okt. 2007