![]() |
Kurz & knapp |
Mehr über die ödp Neutadt/Aisch: > Texte > Programm |
||
|
nicht erst in 30 Jahren! ![]() Es gibt keinen rot-grünen Atomausstieg. Die anerkannte atomkraftkritische internationale Ärzte-Organisation IPPNW bezeich- net den „Ausstieg“ als „größtes Täuschungsmanöver der Bundes- regierung“. Es wurden nämlich keine Laufzeit vereinbart. Rot-Grün hat der Atom- industrie vielmehr eine Atomstrom- Produktionsgarantie unterschrieben: Es darf noch einmal so viel Atomstrom und Atommüll produziert werden wie bisher. In Bayern wurden rund 2060 Tonnen hochgiftiger Atommüll erzeugt, künftig dürfen es nochmal rund 2200 Tonnen werden (Quelle: Greenpeace Magazin 5/2000). Außerdem hat Rot-Grün der EU-Atomkraftförderung im Rahmen des Euratom-Vertrages zugestimmt. Die Bundesregierung fällt damit der gesamten Anti-Atomkraftbewegung in den Rücken. Die ödp fordert dagegen den kurzfristigen Ausstieg aus der unverantwortbaren Atomkraftnutzung. |
|
ist unantastbar.
Das ausschliesslich materialistische Denken überwuchert inzwischen die gesamte Gesellschaft und ignoriert
die Zentralstellung der Menschen-würde in unserem Grundgesetz. Die Industrielobby und neoliberale Politiker aller Parteien für Experimente „verbrauchen“. Die ödp für Experimente „verbrauchen“. Die ödp wendet sich entschieden gegen Klonen und Embryonen-Experimente. Die Mitglieder der ödp treten dafür ein, dass die Würde des Menschen während einer gesamten Entwicklung von der Zeugung bis zum Tod geachtet wird. Auch im Forschungslabor und im Pflegeheim muss der oberste Grundsatz der Menschenwürde unangetastet bleiben. |
|
unterscheidet"
|
|
nach Kassenlage!"
Die ödp wehrt sich auch dagegen, dass die notwendige Reform der sozialen Sicherungssysteme sehr einseitig auf Kosten
der „Kleinen“ und Schwächeren durchgeführt wird. Wir fordern: Aus Steuern auf alle Einkommen und auf nicht erneuerbare Energien müssen nach Schweizer Vorbild Beiträge in die Rentenkasse fließen. Gleichzeitig und im selben Umfang sollen die Lohnnebenkosten konsequent gesenkt werden. Die auf diese Weise solidarisch finanzierte Sockelrente kann und soll durch private und betrieblicheVorsorge ergänzt werden. Eine Senkung der Lohnnebenkosten nach diesem Modell ist die Voraussetzung für die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit. Dieses Konzept stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes und der arbeitsintensiven Dienstleistungsunternehmen. |
|
Die ödp hat in Bayern schon
einiges erreicht:
|
|
Und bald auch Sie? In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) arbeiten Menschen zusammen, die dem Streben von Gesellschaft und Wirtschaft nach „Immer mehr“ das Prinzip Verantwortung entgegensetzen: So leben, dass Zukunft bleibt! Wir krempeln zuversichtlich die Ärmel hoch, um gemeinsam mit anderen für das Gemeinwohl anzupacken. Unser Programm, das sich am Bedarf von Mensch und Umwelt orientiert und nicht an kurzfristigen Wahlerfolgen, bildet die Grundlage unseres Handelns. Die ödp hat bundesweit schon 7.000 Mitglieder, täglich kommen neue hinzu. Die Hälfte aller Mitglieder ist jünger als 40 Jahre, fast 40 Prozent sind Frauen. Bei der Kommunalwahl 2002 haben wir die Anzahl unserer Kreis-, Stadt- und Gemeinderatsmandate in Bayern von 195 auf 242 gesteigert. Wir sind in fast allen Teilen des Freistaates vor Ort präsent. Fordern Sie unser Programm an und entscheiden Sie sich für eine Mitarbeit unter Gleichgesinnten, denen eine lebenswerte Zukunft wichtig ist. Unterstützen Sie uns bitte durch Ihre aktive oder fördernde Mitgliedschaft und geben Sie uns bei den Wahlen Ihre Stimme. |
|
![]() |