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Die ödp in Stichworten:
Struktur der ödp in Bayern:
Mitgliederstand der bayerischen ödp: ca. 3650 Mitglieder
Stärkste Altersgruppe bei den Mitgliedern: 24 bis 30 Jahre
· 30 % der ödp-Mitglieder sind 30 Jahre und jünger
· 40 % der ödp-Mitglieder sind Frauen
Der Landesverband gliedert sich in
·   7 Bezirksverbände und
· 83 Kreisverbände


Mandatsträger der ödp in Bayern:
· 1990-1996: 65 kommunale Mandatsträger
· 1996-2002: 211 kommunale Mandatsträger
· Seit der Kommunalwahl 2002 242 kommunale Mandatsträger, davon
      118 in Kreistagen und kreisfreien Städten
      123 in kreisangehörigen Städten und Gemeinden
      1 im Bezirkstag Oberbayern
      1 im Bezirkstag Niederbayern

Wichtige Wahlergebnisse:

· Europawahl 2004: 2,4 %
· Landtagswahl 1998: 1,8 %


· Spitzenergebnisse bei der Kommunalwahl 2002:

  Stadt Passau
   Stadt Ansbach
   Kreistag Straubing-Bogen
   Stadt Straubing
   Kreistag Dingolfing-Landau
   Kreistag Garmisch-Partenkirchen
10,5 %
  8,8 %
  8,4 %
  8,3 %
  7,9 %
  7,4 %

· und im LK Neustadt/Bad Windsheim 1996/1998:
  Kreistag 1996
   Gemeinderat Emskirchen 1996
   Bürgermeisterwahl Emskirchen 1996
   Landtag 1998

   Mandate
   Kreistag Neustadt/Aisch
   Gemeinde Emskirchen
3,44 %
  13,6 %
  13,0 %
Erstst. 2,27 %
Zweitst. 1,82 %
  
 2
  3

· ödp-Stadtratssitze in Großstädten.
      München, Augsburg, Ingolstadt, Regensburg,
      Erlangen und Würzburg.

· ödp-Bürgermeister in 5 Gemeinden und in Germering.

· Stärkste Gruppen bei den Wählern zur Landtagswahl 1998:
      Frauen: 18 bis 24 Jahre (landesweit 4,2 %)
      Männer: 25 bis 34 Jahre (landesweit 2,9 %)

Wichtige landespolitische Erfolge
der ödp in Bayern:


· Volksentscheid im Februar 1998: 69,2 % stimmen für das von der bayerischen ödp initiierte Volksbegehren "Schlanker Staat ohne Senat!" und bewirken damit die Abschaffung des bayerischen Senats.
· Juli 1998: Die ödp reicht ein Volksbegehren "Keine neues Atomkraftwerk in Bayern" mit 26.000 Unterschriften ein. Die Stoiber-Regierung kündigt daraufhin öffentlich die Aufgabe der 4 Standorte an, die für neue AKWs vorgesehen waren.
· Juni 2001: Die ödp initiiert eine Reihe von kommunalen Bürgerbegehren, die die jeweiligen Stadtwerke daran hindern sollen, über den E.ON-Konzern Strom aus dem tschechischen Risikoreaktor Temelin zu beziehen. Der Druck der ödp ist so stark, dass der E.ON-Konzern schließlich die Lieferverträge mit dem Temelin-Betreiber kündigt.
· Juni 2004: Bei der Europawahl am 13. Juni 2004 erreicht die ödp mit landesweit 2,4% ihr bislang bestes Ergebnis in Bayern. Nicht nur in der Hochburg Ostbayern, sondern überall im Freistaat hat die ödp deutlich zugelegt und ist nun landesweit fünftstärkste Partei - noch vor den Republikanern.


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Layout: dietmarso - Stand v. 29. Okt. 2007