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23. Aug. 2010:
Aufruf der ödp zur Anti-Atom-Demo![]() Die ödp ruft zur Beteiligung an der Anti-Atom-Demo am 18. Sep. 2010 in Berlin auf. Die ödp will wieder mit einer großen Delegation präsent sein. Wie bereits 2009 will die ödp hier erneut Flagge zeigen. Die Regierung will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern - und im September darüber entscheiden. Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten - und zwar jetzt! Am 18.09.2010 gehen wir mit zehntausenden Menschen in Berlin auf die Straße und umzingeln das Regierungsviertel. Demonstrieren Sie mit für das Ende der Atomenergie! Organisiert wird die Großdemonstration vom Koordinierungsbüro „Atomkraft: Schluss jetzt!" in Berlin. Treffpunkt für alle ödp-Mitglieder: Samstag, 18.09.2010, 12.30 Uhr, Berlin Hauptbahnhof, Ausgang Reichstag, rechte Tür (von innen gesehen). Dort werden Transparente und Fahnen ausgegeben, sofern nicht eigenes Material mitgebracht werden konnte. Wir wollen als möglichst sichtbarer Block mitlaufen. Die Demo startet am Washingtonplatz (Hauptbahnhof Infos siehe unten). Als Organisation kann man die Aktion auf folgender Seite unterstützen, jedoch ist damit eine Kostenbeteiligung verbunden: www.anti-atom-demo.de/start/aufruf/als-organisation-unterstuetzen/ Der ödp-Bundesverband ist bereits angemeldet. Weitere Infos finden Sie unter: www.anti-atom-demo.de |
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14. Apr.. 2010:
Aktionsbüro VolksbegehrenBitte um Unterstützung des Volksentscheid für echten Nichtraucherschutz! Liebe Unterstützer des Volksbegehrens Nichtraucherschutz, noch ist es nicht amtlich, aber alle Zeichen weisen darauf hin: Der bayerische Landtag wird unseren Gesetzentwurf für einen „echten Nichtraucherschutz“ mit der Mehrheit von CSU und FDP wahrscheinlich am 14. April ablehnen. Nächste Stufe ist dann ein Volksentscheid am 4. Juli 2010. Wie bei einer Landtagswahl werden alle Wahlberechtigten aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Entscheidet sich die Mehrheit – also mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen – für ein Ja zum "echten Nichtraucherschutz" wird unser Entwurf unmittelbar zum Gesetz. Gemeinsam haben wir bisher viel erreicht… Vom 19.11. bis 2.12.2009 haben sich beim Volksbegehren 1.298.746 Frauen und Männer, Junge und Alte, Raucher und Nichtraucher in den Rathäusern eingetragen; statt der notwendigen 10-Prozent waren es am Ende sogar 13,9 Prozent. Herzlichen Dank, dass Sie zu diesem überwältigendem Erfolg beigetragen haben. … jetzt geht es in die letzte und entscheidende Runde! Und deshalb müssen unsere Kräfte nochmals bündeln und in der Bevölkerung erneut für ein "Ja zum echten Nichtraucherschutz" werben und möglichst viele Wähler mobilisieren. Dies gilt umso mehr als dieses Mal auch die Raucherlobby in den Wahlkampf zieht und mit Slogans wie "Fairness für Raucher" oder "Bündnis für Freiheit und Toleranz" einen konsequenten Gesundheitsschutz verhindern will. Und dies mit einem Etat, der rund 10-mal größer ist als der unsere. Das mutet an wie David gegen Goliath, das Volk gegen die Interessen der Tabaklobby. Daher meine Bitte an Sie: Unterstützen Sie den Volksentscheid für einen echten Nichtraucherschutz! Sie können sich als Einzelner oder in einer Aktionsgruppe engagieren.
Schon heute ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement, in welcher Form auch immer. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zum positiven Ausgang des Volksentscheids für einen echten Nichtraucherschutz, der diesen Namen auch verdient. Mit frohen österlichen Grüßen aus dem Aktionsbüro Volksbegehren ![]() Sebastian Frankenberger Volksbegehrenaktionsbüro Heuwinkel 6, 94032 Passau Bündnistel.: Tel: 0851/37800 - Fax: 0851/931192 Mobil: 0170/9323103 Email: info@nichtraucherschutz-bayern.de |
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30. Jan. 2010:
ödp-Rundbrief vom Januar 2010Liebe ödp-Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten, zum ersten Mal erscheint heute unser monatlicher Rundbrief mit interessanten Neuigkeiten, Fakten und Terminen. Wir hoffen, dass er für Sie relevante Nachrichten enthält und freuen uns über eine Rückmeldung. I. FAKTEN 1. FDP erhält Millionen-Spende von Hotel-Unternehmer. Die ödp nimmt keine Firmenspenden an. Bestätigt wurden wir in unserer Haltung durch den Spendenskandal der FDP, die sich für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes bei Hotelübernachtungen stark gemacht hatte und kurz darauf eine Millionen-Spende eines Hotel-Unternehmers erhielt. Ein so dreistes Verhalten schadet der Demokratie. Grund genug für uns, zu wiederholen, dass eine Änderung des Parteiengesetzes nötig ist: http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=8162 2. Koalition entlässt unliebsamen Pharmakritiker. Peter Sawicki war fünf Jahre lang Chef des von der Bundesregierung eingesetzten Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Er sorgte unter anderem dafür, dass neue Medikamente, die sein Institut auf Unwirksamkeit prüfte, nicht auf den Markt kamen. So konnten viele Millionen Euro gespart werden. Natürlich war Sawicki der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge. Dank der Lobby-hörigen Koalition wird nun Sawickis Vertrag nicht verlängert: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,673543,00.html 3. Vergütung für Solarstrom soll gekürzt werden, AKW sollen länger laufen. Wie sehr schwarz-gelb den Bedürfnissen der Atom-Lobby nachkommt, zeigt die Meldung, dass die Vergütung für Solarstrom gekürzt werden soll. Außerdem sollen die Atomkraftwerke doch länger laufen können, als bisher vorgesehen. Da hat die Atom-Lobby wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Die ödp befürchtet den Todesstoß für die nachhaltige und innovative Möglichkeit der Energieversorgung. Am 24. und 25. April werden Kundgebungen gegen Atomenergie stattfinden, an denen sich auch die ödp beteiligt: http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=8184 II. ödp-INTERN 1. Soziale Gerechtigkeit als Jahresthema der ödp. Der öödp- Bundesvorstand hat in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr beschlossen, soziale Gerechtigkeit und die öko-soziale Marktwirtschaft zum Jahresthema zu machen. Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass sich die Regierungen in den vergangenen Jahren immer weiter von den Prinzipien der öko-sozialen Marktwirtschaft entfernt haben. Ein weiterer Schwerpunkt wird nicht nur die soziale Situation in Deutschland sein, sondern auch die Lage der Menschen in den Entwicklungsländern. Ein Überblick über die angedachten Aktivitäten, Aktionen und Themen wird den Mitgliedern in den nächsten Wochen zukommen. Gerne können Sie sich auch an der Diskussion zum Thema "Was ist soziale Gerechtigkeit?" beteiligen. 2. ödp stösst Philosophie-Diskussion an. Beim Bundeshauptausschuss Ende des vergangenen Jahres wünschten sich die Delegierten, eine innerparteiliche Diskussion über die ödp-Philosophie anzuregen. Es stellt sich unter anderem die Frage, inwiefern das ödp-Motto ?Weniger ist Mehr? heute noch zeitgemäss ist, bzw. zeitgemöss vermittelt werden kann und wie wir die Menschen damit erreichen können. Auch hier freuen wir uns auf Ihre Anregungen: http://www.oedp.de/themen/demokratie-sicherheit/aktionen/oedp-philosophie 3. ödp legt Verfassungsbeschwerde ein. Der Bundesvorstand hat beschlossen, dass die ödp eine Verfassungsbeschwerde gegen die 5-Prozent-Hürde auf EU-Ebene einreicht. Der juristische Vertreter der ödp wird Prof. Schachtschneider sein, der seit der Klage gegen den Vertrag von Lissabon auch bundesweit bekannt ist. Mehr zur Beschwerde: http://www.oedp.de/themen/demokratie-sicherheit/oedp-politik/buchner-5-prozent III. TERMINE IM FEBRUAR http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-004.html http://www.oedp.de/aktuelles/termine Ich danke Frau v. Bodisco und Herrn Dr. Moseler für die Unterstützung bei der Abfassung dieses Rundbriefs sehr herzlich. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen bezüglich des Rundbriefes und verbleiben mit den besten Wünschen für einen schönen Februar. Klaus Buchner, im Namen des Bundesvorstandes der ödp |
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16. Okt. 2009:
ödp warnt vor Schweinegrippe-Impfung |
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25. Okt. 2007:
Das ödp-Journal 136 - November 2007ÖkologiePolitik ist das dreimonatlich erscheinende Magazin für Mitglie-der und Interessenten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) ödp-Magazin kostenlos online lesen (Bild anklicken) oder kostenlos als PDF-Datei (2 MB) herunterladen!
abbaurechte - ödp-Demo vor dem französischen Konsulat in München vertrag - Europapolitik verschwinden von der Landkarte - Kommunalwahl in Bayern unbegrenzte Quelle der Energie- versorgung Titelthema: Strahlungen |
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16. Okt. 2007:
Schnuppermitgliedschaft
Möchten Sie die Anliegen der ödp nicht nur alle fünf Jahre bei der Wahl unterstützen? Je mehr Mitglieder die ödp vorweisen kann, desto öfter berichten die Medien über die Ziele der ödp und umso häufiger werden die ödp-Konzepte von den etablierten Parteien auf- gegriffen. Bitte stärken Sie unseren Einsatz für ökologische Vernunft und saubere Demokratie durch Ihre -aktive oder passive- Mitgliedschaft. Wer erst einmal Mitglied "auf Probe" werden möchte, kann für ein Jahr lang kosten- loses Schnuppermitglied werden. In der Mitgliedschaft ist der Bezug des ödp-Journals ÖkologiePolitik (6 mal jährlich) enthalten. Das Beitrittsformular können Sie per Mausklick (pdf-Format, 68 kB) herunterladen. Vielen Dank. Ihre ödp. Ökologisch-Demokratische Partei Neustadt-Aisch - Bad Windsheim |
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20. Sept. 2007:
Für die ödp Neustadt - Bad Windsheim ist eine neue Homepage entstanden. Einen ersten Eindruck erhalten Sie mal an dieser Stelle! |
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13. Sept. 2007:
Jürgen Osterlänger zur Kommunalwahl 2008: Nach meiner Zählung haben wir jetzt schon 44 Zusagen zur Kandidatur für die Kreistagsliste. Das Ziel einer erstmals vollen ödp-Liste scheint realistisch, zumal einige mögliche Personen noch nicht gefragt wurden. Hier nochmal die Aufforderung: Wer jemanden kennt, der in Frage käme, soll mich bitte anrufen (09104/1431)! Dann kann ich ja mal etwas werben. Wir werden voraussichtlich im November unsere Aufstellungsveranstaltung durchführen. Diejenigen, die zur Kandidatur schon zugesagt haben, bekommen 2 Formulare mit diesem Schreiben: eine Bewerbererklärung und eine Bescheinigung der Wählbarkeit. Ich bitte diese auszufüllen und die Wählbarkeitsbescheinigung bei der Stadt- /Gemeindeverwaltung beglaubigen zu lassen und mir zuzusenden. (Dann hätten wir schon eine wichtige Hürde genommen.) |
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13. Sept. 2007:
Jürgen Osterlänger zu Aktuellem aus dem Kreistag: Ich hatte im Frühjahr einen Antrag zur Energieautarkie gestellt mit folgenden Punkten in Kurzform:
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10. Sept. 2007:
Keine weiteren Neuigkeiten! |
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